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Innerhalb Deutschlands hat sich Mecklenburg-Vorpommern längst als eine der beliebtesten Urlaubsregionen durchgesetzt. Zur Sicherung einer weiterhin erfolgreichen Entwicklung des Tourismus an der Ostseeküste Mecklenburg setzen der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. (VMO) und der German Riviera e.V. auf die Erschließung neuer Quellmärkte und der Gewinnung von Neukunden. Eine wachsende Bedeutung wird dabei dem ausländischen Markt zugesprochen.

Dieser Aufgabe stellen sich zukünftig der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. (VMO) und der German Riviera e.V. gemeinsam im Rahmen ihrer jüngst unterzeichneten Partnerschaft. „Unser Verband setzt auf Kontinuität bei der Tourismusentwicklung. Ein nächster logischer Schritt ist die Internationalisierung unserer Marketingaktivitäten“, erklärt VMO-Vorstandsvorsitzender Kai-Michael Stybel. „Durch die Kooperation mit dem German Riviera e.V. verbinden wir unsere Netzwerke und erweitern unsere Ressourcen. Viele Ideen können verknüpft und konkrete Projekte geplant und realisiert werden, zum Beispiel Presse- und Studienreisen ausländischer Journalisten und Expedienten sowie gemeinsame Präsentationen im Ausland.“

Der Anteil ausländischer Gäste an der Ostseeküste Mecklenburg entspricht mit aktuell knapp 6% dem Durchschnitt des Bundeslandes. Für den bisherigen Jahresverlauf zeichnen sich laut Statistischem Landesamt positive Signale für die Zahl ausländischer Gäste im Land ab. Von Januar bis Mai 2012 wurden Zuwächse von 15,8 % bei den Ankünften und 22,1 % bei den Übernachtungen registriert.

(Quelle: tip-online.at)

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Wismar (OZ) - Die Soko-Führung auf den Spuren der beliebten Fernsehserie durch die Hansestadt ist laut Kai-Michael Stybel ein absoluter Publikumsliebling. „In den ersten drei Monaten seit Einführung dieser neuen Themen-Stadtführung haben die Verkaufszahlen alle Erwartungen übertroffen“, teilte der Leiter der Tourismuszentrale mit. Das veranlasse sie, zur Fortsetzung einzuladen.
Ab heute bis einschließlich 26. Oktober gibt es die Soko-Führung jeden Freitag ab 16 Uhr. Tickets für sechs Euro verkauft die Tourist-Information. Hier ist auch der Treffpunkt. Im weiteren Jahresverlauf soll die Soko-Führung auch an den Adventswochenenden stattfinden, jeweils am Sonnabend ab 10.30 Uhr sowie zwischen Weihnachten und Silvester täglich ab 10.30 Uhr.
(Quelle: ostseezeitung.de)

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Schulterschluss für die Erschließung ausländischer Märkte

Der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. und der Verein German Riviera e.V. werben gemeinsam auf dem ausländischen Markt.

Eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung des Tourismus an der Ostseeküste Mecklenburg ist abhängig von der Erschließung neuer Quellmärkte und der Gewinnung von Neukunden. Eine wachsende Bedeutung kommt dabei dem ausländischen Markt zu. Dieser Aufgabe stellen sich zukünftig der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. (VMO) und der German Riviera e.V. gemeinsam im Rahmen ihrer jüngst unterzeichneten Partnerschaft.

„Unser Verband setzt auf Kontinuität bei der Tourismusentwicklung. Ein nächster logischer Schritt ist die Internationalisierung unserer Marketingaktivitäten“, erklärt VMO-Vorstandsvorsitzender Kai-Michael Stybel. „Durch die Kooperation mit dem German Riviera e.V. verbinden wir unsere Netzwerke und erweitern unsere Ressourcen. Viele Ideen können verknüpft und konkrete Projekte geplant und realisiert werden, zum Beispiel Presse- und Studienreisen ausländischer Journalisten und Expedienten sowie gemeinsame Präsentationen im Ausland.“

Der über 100-jährige Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. ist einer der traditionsreichsten Tourismusverbände an der deutschen Ostseeküste. Zu seinen Aufgaben zählen die Stärkung des Tourismus, die Entwicklung eines strategischen und zielgruppenorientierten Marketings, die Präsentation auf touristischen Messen und Veranstaltungen sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. „In der heutigen Struktur betreuen wir 61 Mitglieder innerhalb unseres Verbandsgebietes, das sich geographisch vom Ostseebad Boltenhagen bis zum Ostseeheilbad Graal-Müritz erstreckt“, berichtet Geschäftsführerin Anett Bierholz.

Die in 2007 gegründete Marketingkooperation German Riviera e. V. umfasst 17 touristische Leistungsträger, vornehmlich Hotels und Gutshäuser, aus der Region rund um die Ostseebäder Kühlungsborn, Heiligendamm und Bad Doberan. „Unser Verein widmet sich speziell dem Auslandsmarketing“, so Vereinsvorsitzender Albrecht Kurbjuhn. „Durch zielgruppengerechte Marken- und Produktentwicklung sowie innovative Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit und des Vertriebes im Ausland möchten wir bestehende Initiativen ergänzen und die Erschließung ausländischer Märkte vorantreiben.“ Seit 2010 präsentiert der Verein die Region erfolgreich im Ausland unter der eigens entwickelten Marke „German Riviera“.

Der Anteil ausländischer Gäste an der Ostseeküste Mecklenburg befindet sich mit aktuell knapp sechs Prozent aller realisierten Gästeankünfte im Durchschnitt des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Für den bisherigen Jahresverlauf zeichnen sich laut Statistischem Landesamt positive Signale für die Zahl ausländischer Gäste im Land ab. Von Januar bis Mai 2012 wurden Zuwächse von 15,8 Prozent bei den Ankünften und 22,1 Prozent bei den Übernachtungen registriert.

(Quelle: german-riviera.com)

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Wismar neues Traumziel vor der Haustür

Der 80 m hohe Turm der Marienkirche ist seit Jahrhunderten weithin sichtbares Wahrzeichen der Hansestadt Wismar. Weil er in den internationalen Seekarten als Landmarke für die terrestrische Navigation verzeichnet ist, blieb er 1960 bei der Sprengung der Kirche verschont. Allerdings fahren die meisten Kreuzfahrtschiffe auf ihren Ostseereisen an dieser ebenso alten wie lebendigen Stadt an der Mecklenburger Bucht vorbei. Zu unrecht, findet Jens Meyer, der sich beim jüngsten »Europa«-Anlauf dort umsah.
Während das Hapag-Lloyd Kreuzfahrten-Flaggschiff Europa auf einer Charity-Rundreise zugunsten der World Childhood Foundation am 22. August bereits zum dritten Mal in Folge in Wismar Flagge zeigte, hat sich jetzt auch die Reederei Peter Deilmann für diese von Seefahrt und Backsteingotik geprägte Hafenstadt als neue Destination entschieden: Auf einer Reise zu den bekannten Ostseemetropolen war ihre Deutschland sieben Tage zuvor erstmals in Wismar abgefertigt worden. Beim Bordempfang für den neuen Bürgermeister Thomas Beyer gab es Lob und Begeisterung von Kapitän Andreas Jungblut, seiner Crew und den 420 Passagieren. Mit Shantychor, Salutformation und Bootskorso wurde ihnen ein stilechter Abschied geboten. Mit Klängen der Traumschiff-Melodie aus den Bordlautsprechern bedankten sie sich dafür bei den mehr als 6000 in den Alten Hafen gekommenen „Sehleuten“.
Die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Wismar profiliert sich zunehmend als Kreuzfahrtdestination in der südlichen Ostsee und wird dadurch zur attraktiven Alternative zu anderen eher auf den Massentourismus setzenden deutschen Ostseehäfen. Dafür gibt es mehrere Gründe: „Bei uns liegen die Schiffe quasi mitten in der Stadt. Einen kürzeren Weg zu den Touristenattraktionen in der Altstadt  findet man kein zweites Mal im gesamten Ostseeraum. Man könnte geradezu von einer „Gangway zum Weltkulturerbe“ sprechen“, findet der rührige Chef der städtischen Tourismuszentrale, Kai-Michael Stybel...

(Quelle: anbord.image-advertising.de)

 

Neuordnung in der Tourismus-Landschaft

Die Kreisgebietsreform wirkt sich auf die Strukturen in der Tourismusvermarktung

aus. In allen acht Regionalverbänden der Urlaubsregionen gibt es Debatten zur

Konzentration. Aber oft treffen da Konkurrenten aufeinander.

Schwerin/ Neubrandenburg

Neuordnung nach der Kreisreform: In den sechs verbliebenen Großkreisen wird die Konkurrenz

im Tourismus härter. Erster Schritt: Nordwestmecklenburg kehrt dem regionalen

Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin den Rücken. Heute beschließt der Kreistag in

Grevesmühlen den Austritt ab 2013. „Wir wollen uns mit unserer Kreisstadt Wismar neu

aufstellen“, sagt Landrätin Birgit Hesse (SPD). Der Antrag im Kreistag kommt von ihr

persönlich. Sie will mit Wismar die Chance der Vermarktung über die Ostseeküste im Verband

Mecklenburgischer Ostseebäder nutzen.

Damit verliert der Regionalverband Mecklenburg-Schwerin zur Vermarktung des Tourismus von

der Elbe bis zum Plauer See eines seiner drei großen Mitglieder – und jährlich 37 000 Euro. Es

verbleiben Ludwigslust-Parchim und Schwerin als große Träger. Für Hesses Landratskollegen

und Verbandschef Rolf Christiansen (SPD) sind jedoch noch nicht alle Messen gesungen. „Ich

habe noch erheblichen Gesprächsbedarf. Der Schritt über die Ostseebäder ist zum Nachteil für

Nordwestmecklenburg.“ Hesse besänftigt: Kooperationen seien auch in Zukunft möglich.

In Nordwestmecklenburg schreibt man inzwischen an einem neuen Tourismuskonzept. „Der

Fokus liegt auf der Ostsee, mehr als auf Parchim und Ludwigslust“, Landrätin Hesse. Sie wurde

gestern umgehend in den Vorstand des Regionalverbandes Mecklenburgischer Ostseebäder

kooptiert. Dort rücken Nordwestmecklenburg und der Landkreis Rostock enger zusammen.

Verbandschef Kai-Michael Stybel freut sich: „Die Region Ostseeküste Mecklenburg hat die

Chance, sich inhaltlich und thematisch zu vergrößern.“ Die Tourismusregion will wachsen.

In allen acht Regionalverbänden, die im Landestourismusverband organisiert sind, wird jetzt

einen Konzentrationswelle erwartet. Mit den sechs neuen Landkreisen steht die Frage nach der

Zahl der Tourismusverbände auf der Tagesordnung. Die Debatte wird bereits intensiv zwischen

den Regionalverbänden Mecklenburgische Seenplatte in Röbel und Mecklenburgische Schweiz in

Malchin geführt. Aber auch zwischen Vorpommern und Usedom wird man überlegen müssen,

wie eine künftige Vermarktung im neuen Landkreis Vorpommern Greifswald funktionieren kann.

Die Verbände Insel Rügen und Fischland-Darß-Zingst sind zudem harte Konkurrenten beim

Ringen um die Urlauber.

Laut Vorsitzender des Landestourismusverbandes, Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider

(SPD), seien Konzentrationsprozesse in den kommenden Jahren nicht auszuschließen. Aber:

„Neben dem Landesverband und den Kurverwaltungen brauchen wir auch in Zukunft

funktionierende Bindeglieder auf regionaler Ebene, die die Rückendeckung der Landkreise

haben. Der Landestourismusverband wird den Landräten die Erfordernisse erläutern und für ein

gemeinsames Vorgehen werben.“

(source: http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/nachrichten/mv/neuordnung-in-der-tourismus-landschaft-1.361816)

Im Anschluss an die Diskussion zeigte der Vortrag von Philipp Schmidt-Thomé am Beispiel zweier regionaler Fallbeispiele des Projekts BaltCICA aus Lettland und Dänemark auf, wie erfolgreiche Bürgerbeteiligung bei der Erarbeitung langfristiger Anpassungsstrategien möglich ist. Die Kurzvorstellung des Projektes „baltadapt", innerhalb dessen eine makroregionale Anpassungsstrategie für den gesamten Ostseeraum erarbeitet werden soll, erörterte die internationalen Bestrebungen, auch auf politischer Ebene, zur Anpassung an den Klimawandel. Abschließend wurden zukünftige RADOST-Projekt-Aktivitäten angesprochen und es wurde nachgefragt, welche Konzepte für die Zeit nach Auslaufen des RADOST-Projektes angedacht sind. Eine mögliche Stärkung und Ausbau regionaler Klimainformationsstellen fand bei den Teilnehmern besonderes Interesse.

Die Schlussworte des Vorsitzenden des Vereins Mecklenburgischer Ostseebäder, Kai-Michael Stybel, fassten die Eindrücke des Vormittages zusammen und machten deutlich, dass durch den Workshop das Thema Klimawandel nachhaltig in den Strukturen des Verbandes verankert werden konnte, ohne mit Schreckensszenarien zu drohen. Ein erster Schritt könnte die Entwicklung eines Handlungskonzeptes sein, das, übertragbar auf unterschiedliche Szenarien, Zuständigkeiten und Erreichbarkeiten regelt sowie eine geordnete und sachliche Außenkommunikation ermöglicht.

Herr Stybel schloss mit der Vision, dass die Destination Ostseeküste Mecklenburg sich durch einen ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeitsansatz ein Alleinstellungsmerkmal erschließt, welches sich auch marketingstrategisch als Wettbewerbsvorteil zur Ansprache nachhaltig orientierter Zielgruppen erweisen könnte.

(source: http://www.eucc-d.de/tl_files/eucc/pdf/Aktuelle%20Projekte/Radost%20Ergebnisse/Workshop%20Radost%20Tour/Zusammenfassung_RADOST_Workshop120912_1.pdf)

(source: http://www.tip-online.at/news/24332/deutsche-ostseekuesten-verbaende-setzen-auf-auslaendische-gaeste/)

Königliche Hochzeit in Schweden

...und Wismar feiert mit - Stadtführung in königlicher Manier

Wismar (pm). Mit großer Vorfreude erwartet die Weltöffentlichkeit den Hochzeitstag von Kronprinzessin Victoria von Schweden und Daniel Westling am 19. Juni. Nicht nur Schweden steht Kopf, in Deutschland gibt es ein großes Interesse für das internationale Medienereignis, schließlich stammt Königin Silvia bekanntlich aus Deutschland. Auch in Wismar macht sich Vorfreude auf die königliche Hochzeit breit. Hier ist der Bezug zu Schweden eng verbunden mit der eigenen Geschichte und gehört zum Stadtportrait so selbstverständlich wie Hansezeit, Backsteingotik und das UNESCO-Welterbe. Grund genug zu sagen: Königliche Hochzeit in Schweden, Wismar feiert mit! Am 19. Juni um 14 Uhr veranstaltet die Tourismuszentrale Wismar eine Stadtführung in königlich-schwedischer Manier. Der Schützenverein in historischen Schwedenuniformen gibt sich die Ehre, es gibt Wismarer Sekt für gute Feierlaune, Schwedenfähnchen und Blumenschmuck am Revers. Die Stadtführung thematisiert im Besonderen die Schwedenspuren in Wismar. „Das wird eine richtige Hochzeitsgesellschaft!“ freut sich Kai-Michael Stybel, Leiter der Tourismuszentrale Wismar und bittet gleichzeitigum Voranmeldungen in der Tourist-Information unter Telefon (03841) 19433. Die Tickets gibt es erst am 19. Juni. Die Voranmeldungen dienen lediglich einer Planungssicherheit. (source: http://www.lokale-wochenzeitungen.de/uploads/ausgaben/wm/2010_24/wm_02.pdf)

Klimawandel und Tourismus:

Ostseeküste setzt auf Nachhaltigkeit und Expertenwissen

Kai-Michael Stybel, Vorstandsvorsitzender beim Verband Mecklenburgischer Ostseebäder, über die Kooperation mit EUCC – Die Küstenunion Deutschland e.V.

TMV: Warum beschäftigt sich der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder aktuell mit dem Thema Klimawandel?

Kai-Michael Stybel: Wir haben das Thema schon seit 2010 auf der Agenda. Die Gründe dafür liegen auf der Hand, schließlich sind Meer und Küste die Hauptressourcen im Tourismusprofil unserer Destination. Im Juni haben wir uns mit der Organisation EUCC – Die Küstenunion Deutschland e.V. (EUCC-D) zusammengetan. Deren Kompetenz ist ein integriertes Küstenzonenmanagement, wo es um Nachhaltigkeitsstrategien unter Berücksichtigung verschiedener Nutzungsfaktoren im Küstenraum geht. Gemeinsames Ziel ist es, Leitungsträger im Tourismus für Herausforderungen durch Klimaveränderung und Meereserwärmung zu sensibilisieren.

TMV: Welche Erwartungen und Ziele verbindet der VMO mit der Kooperation?

Stybel: Wir wollen Klimawandel weder verleugnen, noch mit Schreckenszenarien dramatisieren. Uns geht es um eine sachliche Auseinandersetzung , in der wir auf die Fachleute angewiesen sind, die uns Erkenntnisse aus der Wissenschaft praxisnah und lösungsorientiert übersetzen. Unsere Vorstellung von Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht allein auf ökologische Belange, vielmehr ist damit die langfristige Absicherung touristischer Potenziale und folgerichtig eine ökonomische Nachhaltigkeit eng verbunden.

TMV: Welche gemeinsamen Aktionen und Projekte sind geplant?

Stybel: Mitte September haben VMO und EUCC-D einen gemeinsamen Workshop in Kühlungsborn veranstaltet. Mit Beiträgen über Küstenschutz, Meeresforschung, Ökonomie und Raumplanung haben wir uns über mögliche Folgen des Klimawandels auseinandergesetzt. Der Erfolg der Veranstaltung lag in der breiten Resonanz unserer Teilnehmer: Bürgermeister, Kurdirektoren und andere Tourismusverantwortliche, Hoteliers, Freizeitanbieter und sogar Landwirte waren vertreten. Uns ist damit ein souveräner und vertrauenserweckender Auftakt im Umgang mit Klimawandel ganz ohne Schreckensvermittlung gelungen. Weitere Projekte sind in Vorbereitung, so wie beispielsweise eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitsmodells für Tourismusgemeinden oder die Entwicklung eines Masterplans, der für Ausnahmesituationen Zuständigkeiten, Erreichbarkeiten und geordnete Kommunikationswege regelt.

Quelle: http://dl.tmv.de/tourismuszeitung_mv_12_10.pdf

Folge 4: Ralph Erdenberger/Sven Preger: Fakten. Wissen. Erleben. Faust jr. ermittelt: Störtebekers Totenkopf

Er war Deutschlands berühmtester Freibeuter. Geheimnisvolle Legenden ranken sich um sein Leben und besonders um seinen Schädel. Zum ersten Mal hat Klaus Störtebeker seinen Kopf im Jahr 1401 bei einer Hinrichtung in Hamburg verloren. Danach soll er noch an einem Teil seiner Besatzung vorbeispaziert sein. Über 600 Jahre später ist dieser Totenkopf schon wieder weg: spurlos verschwunden aus dem Museum für Hamburgische Geschichte. Die Polizei tappt im Dunkeln. Zusammen mit seiner Nichte Luna nimmt Privatdetektiv Frank Faust die Jagd auf. Zwischen Nord- und Ostsee will er herausfinden, wer Störtebeker wirklich war. Was hat er erbeutet? Und wer raubt einen Totenkopf?

Sprecher
Frank Faust – Ingo Naujoks
Erzähler – Bodo Primus
Luna – Luna Jahrreiss
Wigbold – Peter Würz
Michel – Luca Kämmer
Personal Pott – Ralph Erdenberger

Experten (O-Töne)
Christopher Flieter
Schauspieler im Hamburg Dungeon

Kai Stybel
Leiter der Tourismus-Information Wismar

Joachim Schulz
Kriminalhauptkommissar, Polizei Hamburg

Dr. Ralf Wiechmann
Archäologe und Mittelalter-Experte
am Museum für Hamburgische Geschichte

Gerd Giese
Stadtarchivar von Wismar

Dr. Josef Staffa
Stadtführer in Wismar

ISBN 978-3-89353-346-6
Source: http://www.hoerspiel-freunde.de/hoerspiel-freunde.de/specials/faust/Faust-Folgen.html

Neue Vorstandsmitglieder + neue Ziele für den Tourismus im Verband Mecklenburgischer Ostseebäder

Grevesmühlen (OZ) - Nordwestmecklenburgs Landrätin Birgit Hesse ist seit dieser Woche Mitglied im Vorstand des Verbandes Mecklenburgischer Ostseebäder. Der entsprechende Beschluss wurde auf der Sitzung im Wismarer Zeughaus gefasst. Zudem wurden Frank Meier, Bürgermeister der Stadt Neukloster, Kerstin Morgenroth, Leiterin der Tourist-Information Bad Doberan Heiligendamm und Rainer Karl, Bürgermeister der Stadt Kühlungsborn, in den Verbandsvorstand gewählt.
„Die Neuordnung der Kreisstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern und die sich daraus ergebenen Veränderungen touristischer Strukturen stellen den Verband vor neue Herausforderungen.“, so Vorstandsvorsitzender Kai-Michael Stybel. „Gemeinsam werden sich der Landkreis und der VMO über Konzepte und Strategien verständigen, um am Ende voneinander zu partizipieren.“ Eine Verbandsausdehnung ins Landesinnere wäre eine große Chance im Sinne nachhaltiger Wettbewerbsfähigkeit und Erhöhung der Wirtschaftskraft für die Region und die Verbandsarbeit.

Source: http://www.xing.com/net/tourismusmacher/tourismusnews-469459/neue-vorstandsmitglieder-neue-ziele-fur-den-tourismus-im-verband-mecklenburgischer-ostseebader-39104564

Guten Morgen Wismar!

Mitten ins Welterbe

Die Hansestadt zwischen Lübeck und Rostock wirbt um Kreuzfahrtgäste

Von Oliver Schmidt

Sie war einst Handelshafen der DDR, ehe Rostock in der 60er Jahren gefördert und ausgebaut wurde. Ihre Mathias-Thesen-Werft lieferte der Sowjet-Union eine Reihe von Kreuzfahrtschiffen, deren Typschiff die »Aleksandr Puschkin«, die heutige »Marco Polo«, war. Noch in den 90er Jahren stammten Kreuzfahrtschiffe wie die »Columbus« und die »AIDAvita« von der Werft in der geschützten Wismarer Bucht, die inzwischen zum Aker-Konzern gehörte. Dass man mit einem Hafenbecken, das fast mitten in der Stadt liegt, auch Schiffe und Touristen nach Wismar bringen kann, erkennt die Stadt jedoch erst jetzt. Zu spät? Keineswegs. Gerade zum rechten Zeitpunkt, da kleinere Veranstalter eine Alternative zum Passagier-Overkill in Kiel und Warnemünde suchen. Mit einem voll ISPS-tauglichen Hafen, sieben Metern Wassertiefe, einer durch die Insel Poel nach Westen hin geschützten Bucht mit direktem Zugang zur offenen See sowie einer bereits errichteten Mehrzweckhalle auf dem Areal vor der Kaikante lädt Wismar die Kreuzfahrer der Ostsee geradezu ein, die Fahrt gen Osten für einen Besuch im UNESCO-Welterbe zu unterbrechen.

Störtebeker live

„Keine große Hansestadt ohne mindestens drei Backsteinkirchen“ konstatiert Claus Störtebeker, und es klingt ein bisschen stolz. Das unterscheidet den selbst ernannten Urenkel des Freibeuters, der eigentlich

Hochschulprofessor ist, von seinem Vorbild: Original-Störtebeker hätte mit den Kirchen wohl nicht so viel im Sinn gehabt, obgleich die Stadt Wismar seine Anwesenheit anno 1381 tatsächlich dokumentarisch belegen kann und Grund zu der Annahme hat, dass der Seeräuber auch hier geboren wurde. Der akademische Seeräuber im historischen Gewand, der zu 6,- Euro eine launige, zweistündige Führung durch „sein“ Wismar anbietet, hat nach guter Seeräuberart eine halbe Kirche unterschlagen, denn Sankt Marien konnte aus einem Fliegerangriff im Frühjahr ’45 nur seinen Turm herüberretten. Zur Stadtsilhouette gehört er dennoch, und ein bisschen ersetzt er den Turm von St. Georgen. Den hat es, so der Held der Kaperfahrt, nie gegeben

– zu früh war der Stadt das Geld ausgegangen, als die Hanse und die Salzstraße von Lüneburg nach Stralsund im ausgehenden Mittelalter ihre Bedeutung verloren. Dennoch ist diese Kirche Wismars Vorzeigestück, von vielen „das Wunder von Wismar“ genannt. Vier Jahrzehnte wucherten Bäume in der Ruine, bis die Deutsche Stiftung Denkmalpflege peu à peu 85 Millionen Euro aufbrachte, mit denen die Kirche wieder hergestellt werden konnte. Auch das verabreicht Störtebeker in kleinen Häppchen, so dass jeder Besucher die Freude am schrittweisen Erfolg nachempfindet. Kaum, dass er wieder draußen im warmen, von Frühlingsduft durchzogenen Sonnenlicht steht, holt er die Gäste zurück in „seine“ Wirklichkeit – die des Mittelalters. Plaudert vom Gestank in den Straßen, deren katastrophale Hygiene allenthalben ruchbar war, und von jenem in den Kirchen, der aus den Gräbern aufstieg und nur durch reichlich Weihrauch übertüncht wurde. „Stinkreich, nu’ wissen Sie, woher das kommt – denn nur die Wohlhabenden konnten sich in der Kirche bestatten lassen“ beschließt er den olfaktorischen Teil der Stadtführung, wird aber noch einmal rückfällig, als man am eigens angelegten Frischwasserkanal vorbeikommt, der den See am Schweriner Schloss mit der Ostsee verbindet. Leicht zu raten, dass auch hier zu Störtebekers Zeiten alles andere als Frischwasser im heutigen Sinne floss. Allerdings hätte Störtebeker – das Original – sich gewundert, dass uns das wundert. Es war die Normalität seiner Zeit. Sein Abbild darf sich als Verdienst zuschreiben, dem musealen Charakter seiner Geschichten Leben eingehaucht zu haben. Wismars Gäste stellen fest: UNESCO-Welterbe hat Unterhaltungswert. Auch im übertragenen Wortsinn: Die Unterhaltung der Bausubstanz verschlingt atemberaubende Werte. Störtebeker deutet auf zwei benachbarte Hansehäuser, darunter das nach der Überlieferung älteste der Stadt: „Da können Sie noch investieren“, ermuntert er, „mit 100 000 Euro Kaufpreis sind Sie dabei!“ Auch, dass die Renovierung gut das Zwanzigfache kosten wird, verschweigt der Seeräuber nicht. Wer immer noch nicht genug hat, für den zeigt er auf die oberen Geschosse: „Zu Wohnzwecken können und dürfen Sie die nicht nutzen – zu niedrig. Das war nur Lagerraum.“ Passend zu diesen rosigen Aussichten hat ein Privatmann in den antiken Balken seines Hauses nach dem Renovierungsmarathon seine Erinnerung daran verewigt: „Wer verarmen will und weiß nicht wie, kauf alte Häuser und baue sie!“

Wie alles anfing

Der Weg zum Welterbe war weit. Nicht zur Anerkennung, die dauerte nur von 2000 bis 2002. Ihr gingen jedoch fast tausend Jahre Stadtgeschichte voraus. Aus dem Jahr 1167 datiert eine Urkunde, die ein Flüsschen mit Namen Aqua Wissemara als Grenze der Bistümer Schwerin und Ratzeburg nennt. Und „Wissemer“ nennt ein anderes Papier aus dem Jahr 1209 den Hafen, in dem Schweriner Bürgern das Recht zugebilligt wird, kleine Schiffe nach Belieben sowie zwei Koggen zu betreiben. 1259 gehörte Wismar zu einem Bündnis aus zunächst nur drei Städten, das es mit Lübeck und Rostock zu einem Bund gegen die Seeräuberei zusammenschloss. Diese Verbindung war die Geburtsurkunde der späteren

Hanse, an der Wismar zuletzt 1628 beim Lübecker Hansetag aktiv teilnahm. Heute gehört Wismar neben 210 anderen Städten dem 1980 neu gegründeten Bund der Hansestädte an. Im Dreißigjährigen Krieg und dem Westfälischen Frieden von Osnabrück fiel das bereits von den Schweden eroberte Wismar an das Königreich Schweden, das es erst 1803 in einem kuriosen Vertrag an Mecklenburg zurückgab. 1,2 Millionen Taler zahlte Mecklenburg und sicherte Schweden das Recht zu, die Stadt hundert Jahre später zurückzubekommen – gegen Erstattung der Millionensumme plus Zinsen. Ob Mecklenburg schon ahnte, dass Schweden die Summe nie würde aufbringen können?

Die Hansemitgliedschaft war nicht die einzige Qualität, mit der Wismar von sich reden machte. 182 Brauereien zählte man in der Blütezeit der Hanse 1465, einer Zeit, da Wismars wirtschaftliche Entwicklung eine negative Wendung nahm. Wer „Herrn Störtebeker jun.“ gut zugehört hat, weiß allerdings, dass Bier und Wein im Mittelalter die einzigen genießbaren Getränke waren; in fast jedem Haus wurde gebraut, denn ungekocht trinkbares Wasser war praktisch nicht verfügbar. Die Qualität der Wismarer Starkbiere war so gut, dass Lübeck die Einfuhr verbot, um die eigenen Brauer zu schützen. Mitte des 16. Jahrhunderts gingen nach der Reformation, die am Bischofssitz Wismar rasch vollzogen war, die Kirchen der Stadt in den Besitz derselben über, ein Umstand, der heute bisweilen noch zum Tauziehen zwischen der eignenden Stadt- und der nutzenden Kirchengemeinde führt. Im 19. Jahrhundert expandierte die Stadt über die mittelalterlichen Grenzen und Befestigungsmauern hinaus; man riss die Wälle nieder. Heute steht nur noch das am Hafen gelegene Wassertor.

Bernds Bruder

Bernd das Brot hat einen Bruder. Und der wohnt in Wismar, ist rot, vom gleichen Format, deutlich härter und sehr viel heißer gebacken. Bruno Backstein hat satte drei Tage bei 1200 Grad Hitze schmoren müssen, ehe er erst zum Baustein von St. Marien und dann zum Filmstar wurde. Als er 2002 in einer erstklassigen 3-D-Filmproduktion zum Erzähler der Geschichte des gewaltigen Backsteindoms wurde, ahnte er noch nicht, dass auch er noch anderweitig gebraucht würde: in seiner ursprünglichen Funktion. Nach der vollständigen Zerstörung des Hauptschiffs und des Gotischen Viertels um die Marienkirche stand ihr Turm traurig und alleine da – heute blickt er immerhin auf die wieder errichteten Grundmauern, die eine Ahnung von der einstigen Erhabenheit der Backsteingotik aufkommen lassen, die Helmut Schmidt mit der Klarheit Bach’scher Musik vergleicht. Die wird in dem computeranimierten Film, der im eigens eingerichteten Kino des Marienturms läuft, nicht nur in drei Dimensionen, sondern auch in ihrem historischen Umfeld lebendig. Der gesamte Bau der Kirche wird rekonstruiert, und immer wieder schweift der Zuschauerblick von der faszinierenden Kunst mittelalterlicher Baumeister in die Umgebung, wo man viele Details aus dem Störtebeker-Rundgang entdeckt. Da sind sie doch, die Buden und Scharren, in denen Waren verhökert wurden, die Armenviertel und Handelshäuser, im Hintergrund der Hafen. Stück für Stück lässt Bruno seine Artgenossen wie von Geisterhand zur faszinierenden Marienkirche zusammenwachsen. Der Computer belebt, was der Krieg zerstörte. Und vervollständigt das Bild von Wismar.

Mitten im Leben

Wismar lebt. Das ist vielleicht das Schönste an der alten Hansestadt. Ihre Einwohner – rund 45 000 an der Zahl – identifizieren sich mit der Geschichte, dem Angesicht der Stadt und ihren historischen Mauern. Das färbt ab. Auf dem Marktplatz an der Wasserkunst preist ein Sprechchor junger Männer die Qualitäten eines Fußballvereins. Friedlich. Und damit glaubwürdiger als auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg. Nur einen Steinwurf entfernt verheißt die klassische Karstadt-Fassade nicht nur Shopping-Lust, sondern auch 104 Jahre Shopping-Geschichte. Hier, in Wismar, steht seit 1908 das Stammhaus der Karstadt-Kette, das zu seiner Zeit Aufsehen erregte, weil Rudolf Karstadt die damals unerhörte Neuerung

verbindlicher, gleicher Preise für alle Kunden einführte. Sein Abbild steht in Frack und Zylinder am Eingang, grüßt formvollendet höflich, posiert fürs Foto und beantwortet noch ein paar Fragen. Gegenüber kommt eine Gruppe junger Mädchen heran, die sich durch das Klirren der Nieten in den Jeansjacken ankündigt, und schwenkt die in knallenge Hosen gezwängten Popos in eine Eisdiele. Hat man sich verhört, oder sprachen sie über gotische Giebel, Backsteine und lübische Pfennige? Der Reiseführer in der Hand bestätigt es: Die Ladies sind dem Charme Wismars verfallen. Und umgekehrt. Wer zu einem Event nach Wismar kommt, etwa zum alljährlichen Schwedenfest, das seit 2003 an die Zeit unter skandinavischer Herrschaft erinnert, sieht vielleicht auch Juliane Bruns und Kai-Michael Stybel von der Tourismuszentrale Wismar, die sich nicht zu schade sind, im Matrosenhemd für Wismars Anspruch auf einen Platz in der maritimen Szene der Hansestädte zu werben.

Sankt Nikolai, die Einzige

Nikolaikirchen gibt es in fast jeder Hansestadt an der Ostsee. In Wismar aber ist St. Nikolai, deren 37 Meter hohes Hauptschiff den Proportionen nach dem gotischen Idealbild noch mehr entspricht als der Dom zu Köln, die einzige Kirche, die der Krieg unversehrt übrig ließ. Die wiedererstandene St. Georgen wird nicht vorwiegend für Gottesdienste eingesetzt, sondern dient in erster Linie Konzerten und Veranstaltungen; an St. Marien erinnert nur ihr Turm. Was See- und Kreuzfahrer sehen, wenn ihr Schiff bugvoran im Hafenbecken festmacht, ist St. Nikolai. Das Datum ihres Baubeginns lässt sich nicht mehr rekonstruieren; die Chorweihe wird mit 1403 angegeben. Exakt 300 Jahre später, gerade war der Pfarrer mit 39 Jahren überraschend verschieden, stürzte ebenso unerwartet der Turm ein und richtete am Dach des Langhauses große Schäden an. Der neue, gerade aus Leipzig angereiste Pfarrer predigte seiner Gemeinde, die schwere Gottesprüfung anzunehmen; Spenden aus allen Himmelsrichtungen taten ein Übriges, die Kirche instand zu setzen. Der Turm allerdings wurde nicht wieder zu seiner alten Höhe von 120 Metern aufgerichtet. Die Architektur von St. Nikolai zeigt reine, feine Backsteingotik; selbst die zu ihrer Zeit aufkommenden Spielarten ignorierte sie zugunsten eines konventionellen Stils. Heute ist sie besonders reich an Kunstschätzen, denn der rechtzeitig in Sicherheit gebrachte Altar von St. Georgen ebenso wie die Bronzetaufe aus St. Marien sind nunmehr hier zu sehen.

Heimliche Helden

Ein gutes Stück Wismarer Stadt- und Erfolgsgeschichte prägte die Medizinerin Dr. Rosemarie Wilcken, die bereits 1990 das Amt der Bürgermeisterin übernahm. Dass daraus ein 20 Jahre währendes Wirken für die Hansestadt werden sollte, ahnten weder sie noch die Wismarer. Mit Umsicht lenkte sie die Geschicke der Stadt so, dass heute ein Maximum an historischer Bausubstanz nicht nur gerettet werden konnte, sondern auch dem Besucher offen steht. Bezeichnend ist, dass sie Prof. Dr. Gottfried Kiesow nachfolgte, dem Gründer der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der sie heute vorsteht. Auch er hatte sich mehr als anderen Baudenkmälern dem Wiederaufbau der Ruine von St. Georgen verschrieben, der turmlosen Kirche der Handwerker und Gewebetreibenden, der heute fast abgeschlossen ist. Kiesow verstarb 2011. Wie sehr die beiden es geschafft haben, Wismar nicht nur zu erhalten und zu fördern, sondern der Bevölkerung bis hin zur Jugend ihren Geist einzuhauchen, erzählt der ehemalige Vikar der Nikolaikirche. Er bildet Schüler im Alter zwischen Konfirmation und Abitur aus, um die im Sommer täglich über 1500

Touristen sachkundig durch die Kirche zu führen; ein Ehrenamt, das von der Wismarer Jugend gern angenommen und mit Akribie ausgefüllt wird. Gewölbeführungen, ausführliche Erklärungen zu Details und Geschichte – das alles könnte die Kirche allein nicht leisten.

Ausflüge

In Wismar benötigt man weder Bus noch Stadtrundfahrt. Keine fünfhundert Meter trennen die Gangway vom Wassertor, hinter dem der Stadtrundgang beginnt. Auf halbem Wege liegt der Busbahnhof, von wo aus regelmäßig verkehrende Linien in Meck-Pomms Landeshauptstadt Schwerin, nach Grevesmühlen und Bobitz, Timmendorf und Bad Kleinen, nach Boltenhagen und ins Dorf Mecklenburg abfahren. Für internationale Passagiere garantiert der Bahnhof die Anbindung an Hamburg und Berlin. Dass sich für diese Gäste der Besuch lohnt, zeigt die Tatsache, dass von Warnemünde aus schon seit langem organisierte Ausflüge nach Wismar angeboten werden. Ziel sind nicht selten die Bierseminare, die im einzigen noch verbliebenen Brauhaus wenige Schritte rechts hinterm Wassertor abgehalten werden. Seine 350 Plätze reichen für Bierkundige und solche, die es werden wollen, allemal. Die nahe gelegene Insel Poel (16 km) ist ein Naturschutzgebiet und unter anderem mit dem Fahrrad zu erreichen. Natürlich bieten sich für Aktiv-Landgänger auf dem Drahtesel auch alle anderen Ziele an, inklusive des nur 26 km entfernten Schwerin. Wer für seinen Tagestörn einfach nur vom großen auf ein kleines Schiff umsteigen möchte, überquert die schmale Landzunge bis zur gegenüber liegenden Kaikante. Dort liegt an einigen Sommertagen die Brigg »Mercedes« und nimmt zu vierstündigen Tages- und Abendfahrten Passagiere an Bord (69,- Euro zzgl. Verpflegung an Bord; zu 15,- Euro wird ein gutes Buffet angeboten). Wer’s uriger mag, geht an Bord der Poeler Kogge, die nach einem auf der Insel gefundenen Original mit Hilfe der Wismarer Werft von Fachleuten und Azubis seetüchtig rekonstruiert wurde.

Source: http://www.schiffsreisen-magazin.de/17-Wismar-1.htm

Im September 2012 war tip-Redakteurin Janin Nachtweh mit ihrem Hund, Redaktionsmaskottchen „Kalle“, zu Gast an der deutschen Ostseeküste. Beginnend in Stralsund radelte Janin in 10 Tagen bis Lübeck. Dazwischen lagen rund 300 Kilometer, romantische Orte und maritime Städtchen, Traumstrände, steile Küsten, ewige Weiten und viel frische Luft. Begleiten Sie Janin und Kalle auf ihrer sportlichen Erkundungsreise entlang einer der schönsten Radrouten Europas.

source: http://www.tip-online.at/tip-ontour/24773/janin-nachtwehs-blog-von-der-ostsee/

Východní Německo sází na nevšední turistiku

Nové spolkové země, které i 19 let po německém sjednocení zaostávají za původní Spolkovou republikou, našly při cestě za povznesením novou šanci – turisty. Za vstupní pozdně gotickou Vodní branou vítá ve Wismaru hosty žena bohatého obchodníka. Její oděv – samet dovezený z Anglie, krajka z vlámských Brugg, šátek z italské Florencie – výmluvně dokládá, že se nacházíme v 16. století.

středa 14. října 2009, 7:15

Během 16. století byla na vrcholu hansa, obchodního spojení původně severoněmeckých, později severoevropských měst, přístav u Baltu jen kvetl.

„Když se trošku zasníte, uslyšíte hlomoz rumpálů vytahujících do špejcharů pytle s obilím, kořením či tabákem. Zaslechnete hlasitou konverzaci dříčů vykládajících lodě napěchované zbožím. Ucítíte slad z místních pivovarů – pěnivý mok jich tu tou dobou vařilo přes dvě stě,“ upozorňuje Jutta Mühlsteinová, průvodkyně v kostýmu středověké dámy.

Cihla je základ

Nejen hanzovní kráska ozvláštňuje turistům dojem ze starobylého, pečlivě rekonstruovaného Wismaru. Na třetím největším náměstí v Německu o rozměrech sto na sto metrů zhlédnou, přesněji řečeno si vyslechnou, salvu střelecké gardy z napoleonské éry. Kai-Michael Stybel z místní turistické agentury nepochybuje, že styl „nalevo vidíte skvostnou katedrálu, napravo jedinečnou renesanční radnici“ se už dávno přežil.

„Hosté si u nás mohou třeba vlastnoručně vyrobit cihlu. Ale pozor! Ne v moderní cihelně, ale v té středověké,“ podotýká. Důvod je prostý: právě nezaměnitelné severoněmecké cihlové gotice vděčí hanzovní perla za své chlouby. Baziliku svatého Jiří sice téměř do základů zničily za druhé světové války nálety, lidé jí však vracejí původní tvář.

„Rekonstrukce začala v roce 1990 a ještě neskončila. Část prostředků získáváme sbírkou. Zavedli jsme dobrovolné vstupné a osvědčilo se. Návštěvníci nám v kasičce v průměru nechávají víc, než kolik by dali za lístek při srovnatelné prohlídce jinde,“ svěřuje se Stybel.

Ani 80 metrů vysokou věž mariánského chrámu bomby neušetřily. Úřady NDR jí v roce 1960 zasadily ránu z milosti: pod záminkou, že ohrožuje bezpečí okolních budov, ji nechaly strhnout. Spolková země Meklenbursko – Přední Pomořansko, kde Wismar leží, určitě nepatří mezi nejbohatší kouty Německa. Turistika se s loďařstvím a alternativními zdroji energie stará nejvíc o přísun peněz do zemského rozpočtu.

McPom je stále vyhledávanější

„Lidé přijíždějí, a co je nejdůležitější: zase se vracejí,“ potvrzuje Svenja Preussová, spolumajitelka hotelu Alter Speiche. Část klientely tvoří Švédové. Žádný div, vždyť po třicetileté válce se v roce 1648 ve Wismaru usídlili a proměnili ho v nejlépe chráněnou pevnost Evropy. V roce 1803 pronajali Wismar Meklenbursku a nevyžádali si ho zpět.

Loni si do McPomu, jak své zemi občas místní zkráceně říkají, našlo cestu přes 27 miliónů hostů, a to nejen na Rujanu. Turistický průmysl zajišťuje 130 tisíc pracovních míst a vytváří magických 11,1 procenta HDP.

„Ekonomická krize nám paradoxně prospěla. Řada krajanů totiž dala letos přednost dovolené doma. A to natolik, že vše nasvědčuje tomu, že přinejmenším obhájíme své pozice. Zůstaneme s Bavorskem letní destinací číslo jedna a dvojkou pro celý rok,“ těší se Tobias Witendorf z Turistického svazu země.

(source: http://www.novinky.cz/cestovani/181326-vychodni-nemecko-sazi-na-nevsedni-turistiku.html)

 

What are your roles and responsibilities with Wismar Tourism and how do you plan to offer the region of Wismar to the Indian traveller?

I am the Director of the Wismar Tourist Board. As a department of the City Council of the Hanseatic City of Wismar, we have a sovereign responsibility for communication, distribution and product development for tourism in Wismar.

If you asked me one year ago, how we plan to offer our destination to Indian travellers, I would not have had any answer as I would not have even considered there being a potential market for India.

In fact, my inspiration to consider tourism potential from India came at the Germany Travel Mart in May 2009, the most important international workshop for incoming tourism to Germany taking place every year. From then on I have been in contact with several Indian partners, both operators and writers, and our very personal contacts have led to us considering possibilities and chances for tourism affairs to Wismar from India.

Wismar itself is a UNESCO World Heritage Site, particularly for its city structure with roads and quarters having remained the same since medieval times. Therefore, it is more of a conservation area than only a single memorial. In Northern Europe Wismar is very famous for its historic importance within the Hanseatic League. You can say globalisation of nowadays was being invented with the Hanseatic League in the Baltic area that time. The architecture of colourful gabled houses and impressive red brick cathedrals in Wismar is a mirror of history, being experienced by hundreds of thousands visitors every year.

The northern European culture available in this region is closer to Scandinavia than southern Germany. The face of the north has nothing to do with well-known stereotypes of Germany such as the Rhine River, the Alps, Neuschwanstein Castle and Heidelberg. While being unknown but outstanding nevertheless, it proves the attributes of being a treasure; maybe a hidden treasure, but very worthwhile to discover nevertheless. 

What exactly are the Hidden Treasures of Germany and how did this concept evolve?

The Hidden Treasures are places most Indian travellers would not have heard of and would not be considered as part of most Germany itineraries. These places include the three cities of Schwerin, Wismar and Rostock in northeast Germany in the state of Mecklenburg-Western Pomerania.

This region is the most popular tourist destination for German travellers who enjoy bathing, hiking, biking, fishing, sailing and all kinds of activities connected with nature. The cities along the coast, such as Wismar and Rostock, or cities in the hinterland such as the state capital Schwerin are all cultural centres with impressive architecture, exhibitions, urban life, concerts and theatres.

The concept of being a treasure is derived from being unknown on an international scale, especially regarding the Indian market. For this reason, we have combined the Hidden Treasures with well-known destinations in Germany, such as Berlin and Hamburg. On one hand, Wismar, Schwerin and Rostock are not far from either Hamburg or Berlin - approximately a two hour drive in both directions. On the other hand, the theme of Hidden Treasures combines the expected with the unexpected that fulfils security through prediction and eagerness through the mystery of treasures.

This concept evolved with the cooperation of our partners in India. Most notably, Namaste Germany – the Indian connection to Germany - was a particularly key partnership for me, as my uncertainties about entering the Indian market were greeted with a team of Germany specialists from India who are interested in all treasures of Germany, both hidden and known. There could not have been a more productive synergy!

What are the experiences available while visiting northern Germany, especially compared with regions such as Baden Wuerttemberg and Bavaria which are well known destinations for the Indian traveller?

It starts with the geography and ends with the culture and its people. The differences between north and south Germany are more than visual attributes. Take beer, for example. Every region offers many varieties of beer, but the taste will always be easily distinguishable. This applies to all experiences. For most, it is a matter of personal philosophies.

In the end, we are still Germans. The history of Wismar is special however due to the fact that this area was influenced greater by Swedish rule than German rule through the centuries. The popular difference is between the sea and the mountain climates. There is a German proverb meaning “life by the coast is dure, but righteous still.”  There is a different spirit present in the north and it can only be realized by visiting the towns, seeing the architecture, breathing the sea air, enjoying the countryside and living the culture.

As Indians prefer to visit more than one country in Europe while on holiday, which are the other regions that can be combined with North Germany?

After having told you so much about the northern European culture found in northern Germany, the best frame for this identity would be the Baltic itself.  

Countries of the Baltic include Germany in the south, Denmark in the southwest, Sweden along the west shores, Finland in the east and coming down back to the south via Russia, Lithuania, Latvia, Estonia and Poland towards Germany again. They all have the Baltic in common and are connected geographically by it. If you look at the global cruise market, the Baltic is deemed to be the safest cruise destination in the world. Thousands of Americans visit Copenhagen, Stockholm and Saint Petersburg by cruise every year. Wismar makes its mark as a cruise destination with its port being directly connected with the historic city centre. Besides the cruise theme, it is very easy to travel throughout the Baltic area due to well-developed ferry connections combined with railway links.

What is the best time of the year to experience the Hidden Treasures of Germany?

It is not necessary to define only one particular time of year to visit the Hidden Treasures of Germany. They combine several city destinations each with their own cultural activities and programmes throughout the seasons.

 The most crowded season is summer due to the attraction of the north for many German travellers. My personal preferences are the bridge periods from spring to summer - April to June - and from summer to autumn - September to October. You can experience an Indian Summer in the north of Germany with the Hidden Treasures similar to a sleepy countryside with colourful woods from yellow to red during Autumn. Scandinavians visit by the thousands for the Christmas Markets in Wismar, Rostock and Schwerin throughout December.

 As you can see, there is a season for every market. With business interests, we try to maintain a balanced development throughout the year. Every market has their strongest period of outbound travel. Therefore we might have the best chance for the Indian market in spring time.

(source: namaste-germany.com)

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More than 300 exhibitors from across Germany welcomed 600-plus travel agents, tour operators and journalists from around the world to last month’s 38th annual Germany Travel Mart (GMT) in Leipzig. Burkhard Jung, the city’s youthful, energetic mayor, set the tone of this year’s event by describing his own discovery of Leipzig as a visitor in 1991, two years after it became part of the reunified Germany.

“I was born in West Germany…but I saw history in this city. It took the imagination of the people of Leipzig to bring it back to a European city of world renown,” he said.

The recapturing of Leipzig’s history was going on even on the day before the May 14 opening of the GTM with the inauguration of the city’s new Music Trail—a series of 150 steel ribbons inlaid in the city center pavement that directs pedestrian tourists to the major historic music sites of the city. These include memorials to composers Robert Schumann, Johann Sebastian Bach, Richard Wagner, Edvard Grieg, Felix Mendelssohn and others.

A wealth of other destination news was also gleaned from the trade show floor of the Leipzig Messe Convention Center. Following are some highlights.

Baden-Wurttemberg: Martina Kohler, marketing sales manager for the Baden-Wurttemberg Tourist Board, reported that the state is marketing itself as “Southwest Germany” to inform Americans of its proximity to neighboring Bavaria. The cities of Heidelberg and Freiburg are popular destinations within Baden-Wurttemberg, as is Stuttgart, which will host next year’s GMT.

Heidelberg: In an online survey of 5,500 international visitors recently conducted by the Germany National Tourist Office, Heidelberg Castle was voted the country’s favorite attraction, just ahead of runners-up Neuschwanstein Castle and Cologne Cathedral. While proudly announcing the poll’s results, Steffen Schmid, director of tourism marketing for Heidelberg Marketing, and Sales Director Stefanie Aben added that Heidelberg is in early planning for a campaign to capture return visits from the 20,000 American military personnel who were stationed in the town during the Cold War.

Bavaria: Susan Krulic, New York-based rep for Bavaria Tourism, cited a yearlong series of events celebrating the 200th anniversary of the government edict that allowed German breweries to create beer gardens for the first time. This will be followed by bicentennial opera events from April to August 2013 honoring composer Richard Wagner in Bayreuth.

Bremerhaven: Susan Rieniftz, sales rep for the Bremerhaven Tourist Board, said the port town’s award-winning German Emigration Center has been given $5.65 million from the state of Bremen to continue growing its success. Filled with ships’ logs dated from 1830 to 1974, the geneology-oriented facility can help its 5,000 annual visitors from the U.S. trace their German ancestry.

Dresden: Mandy Dzubaniak, marketing rep for Frauenkirche, the restored church that is the symbol of Dresden, said Americans are now the largest group of international visitors, at 12 percent, to the church. A Bach Festival is scheduled there for October 2-7, 2012.

Wismar: The 800-year-old city of Wismar near Germany’s Baltic Coast is now marketing itself as the first Hanseatic City, predating its better-known neighbors Rostock and Lubeck. In making this announcement, Kai Michael Stybel, marketing manager for the Wismar Tourist Board, also noted that Wismar’s UNESCO World Heritage city center has three important cathedrals.

Brandenburg: Knut Hanschke, former director of the German National Tourist Office in New York, is now international manager for tourism marketing of the state of Brandenburg, the region “around Berlin.” In addition to the famed Sanssouci, built in 1737, and 17 other Potsdam castles that are being individually restored, Brandenburg has Eisenhuttenstadt (“Steel Plant City”) built by the East Germans in 1949 as a model Communist town.

Airport Reports

Munich Airport now has the world’s first and only “Airbrau” or airport microbrewery. Corrina Born, manager of marketing communications for the airport, made this announcement and also noted that Munich Airport had grown to be the sixth-largest in Europe and will open both a third runway and a new terminal in 2015.

Dusseldorf International Airport is growing by 1 million passengers per year and served 20 million passengers in 2011, according to Rainer Perry, the airport’s U.S. rep. He also noted that new U.S. routes launched in May include twice-weekly flights to Dusseldorf from Miami and Las Vegas.

Hotel Happenings

Stefan Bruckner, director of sales and marketing for Starwood Hotels and Resorts in Germany, talked about the new 244-room Westin Hamburg, scheduled to open in July next year adjoining the city’s New Elbe Philharmonic Hall, now under construction.

Susanne Dirnbacher, international sales manager for the 285-room Ellington Hotel in the western side of Berlin, said the hotel recently hired Chef Florian Glauert from the Palace Hotel Berlin to run the hotel’s Duke Restaurant.

U.S. Buyers’ Reactions

A group of about 30 U.S. travel agents and tour operators, invited by George Vella, the German National Tourist Office’s head of U.S. sales, formed an active presence during the two days at the Germany Travel Mart. Travel Agent caught up with some of the U.S. buyers to learn their reactions to the show.

Hilton Smith, a master travel planner selling “Platinum” luxury travel with TravelStore, Los Angeles, said this was his first GTM and he was impressed with its operation. “This is very well-organized and there is a good representation of exhibitors. I have been to Germany many times, yet I am finding so many places that I have not seen before. This is a great way to fill in my knowledge of those places.”

“I’m specialized in Germany and trying to get all the information I can for planning next year,” said Elisabeth Schmitt, president of Nonstop Travel, a Signature Travel member in Torrance, CA, who has been coming to the GTM for 20 years. “I plan to speak to the Wagner Society back home to try to organize trips to next year’s 200th anniversary of Richard Wagner’s birth.”

Joseph Green, general manager for North America at Tumlare Corp., Sudbury, MA, relies on the travel markets to “refresh contacts.” He noted that Germany now represents 20 percent of his company’s travel sales. He added that Tumlare has recently developed a music travel brand called “Maestro by Tumlare,” and the Leipzig GTM presented new products to help support that initiative. “I came to Leipzig to develop new product. This is great place,” said Green. “I’ve also just discovered [at the trade show] some great hotels in the Black Forest for music groups.” He also praised the German suppliers for their “flexibility and creativity” in helping to deal with skyrocketing airfares.

The Leipzig show was the fourth GTM for German-born Sandra Weinacht, CEO of Incantato Tours, Tega Cay, SC. “As a German, it has opened my eyes to my own country as never before,” she said. Weinacht noted that thanks to a meeting with Anje Dietrich, international marketing manager for Weimar Congress and Tourism Service, she has been able to expand her U.S. school music group tours by basing them in Weimar. “We are bringing group after group to Weimar,” said Weinacht. “The mayor welcomes our groups and puts out the American flag on the Fourth of July.”

Cindy Waggoner, now in her fourth year as Central European product manager for Avanti Destinations, Portland, OR, was especially impressed by her first visit to Leipzig, and the generosity of the host city in allowing delegates free entry throughout the city’s public transportation system. “I really love Leipzig, and using the show badges on the bus and train system has made it so easy to get around the city.” Waggoner also said she was picking up a lot of culinary information due to the popularity of food and wine tours, and had gained knowledge from a pre-tour to Wurzburg and a German winery prior to arriving in Leipzig.

An enlightening pre-Mart tour of Potsdam was a highlight for Christina Ernst, owner of  VIP Alpine Tours, Cleveland. She said the city’s impressive castles and villas built by Frederick the Great of Prussia, the history of the World War II Potsdam Conference rooms in the Cecilienhof castle, and the Potsdam border bridge, where East and West Germans exchanged hostages during the Cold War, were all exciting revelations. She plans to include the city in future itineraries for her Berlin-bound clients.

(source: travelagentcentral.com)

At leisure in Germany

Germany is popular for MICE the world over, and the recent German Travel Mart 2009 was proof enough. However, the main agenda of the B2B exhibition was to promote leisure tourism. By Hazel Jain

Some are of the opinion that Germans are very organised - almost to the point of being mechanical. Whether there is any truth in that, I cannot say, but this year's German Travel Mart (GTM 2009) did impress me. It not only exemplified a well-organised trade event, but also showcased the region's MICE capabilities while actively promoting leisure tourism.

According to German National Tourist Board (GNTB), there were 379 suppliers showcasing their products to about 650 representatives of the international travel market. Held in the little-known Hanseatic city of Rostock (on the Baltic coast) in Mecklenburg-Vorpommern from May 10-12, the 35th edition of GTM was clear on its agenda - to reach out to the international markets and promote its other side of tourism: leisure. For this, Germany will push itself as a mono destination instead of just being part of a European package.

These well-defined objectives are important to Germany, especially at a time when the global economy threatens to weaken its firm grounding. The destination had so far concentrated on its domestic market (which obviously earned it huge returns) and the rest of Europe. If the international market was mentioned, it was in the same breath as MICE. Not anymore. Germany wants to diversify its markets and is now eager to show its leeward side to the rest of the world. It has therefore chosen 'Active Holidays - Hiking, Cycling and Lifestyle' as its main theme this year.

(source: http://travel.financialexpress.com/20090630/management04.shtml)

German town remembers when ‘the Canadians were here and everybody was happy’

Wismar, Germany honours our troops’ presence in World War II because Canadian soldiers freed it from fascist rule.

(source: http://www.thestar.com/life/travel/2010/11/11/german_town_remembers_when_the_canadians_were_here_and_everybody_was_happy.html)

Neuordnung in der Tourismus-Landschaft

Neuordnung nach der Kreisreform: In den sechs verbliebenen Großkreisen wird die Konkurrenz im Tourismus härter. Erster Schritt: Nordwestmecklenburg kehrt dem regionalen Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin den Rücken. Heute beschließt der Kreistag in Grevesmühlen den Austritt ab 2013. „Wir wollen uns mit unserer Kreisstadt Wismar neu aufstellen“, sagt Landrätin Birgit Hesse (SPD). Der Antrag im Kreistag kommt von ihr persönlich. Sie will mit Wismar die Chance der Vermarktung über die Ostseeküste im Verband Mecklenburgischer Ostseebäder nutzen.

Damit verliert der Regionalverband Mecklenburg-Schwerin zur Vermarktung des Tourismus von der Elbe bis zum Plauer See eines seiner drei großen Mitglieder – und jährlich 37 000 Euro. Es verbleiben Ludwigslust-Parchim und Schwerin als große Träger. Für Hesses Landratskollegen und Verbandschef Rolf Christiansen (SPD) sind jedoch noch nicht alle Messen gesungen. „Ich habe noch erheblichen Gesprächsbedarf. Der Schritt über die Ostseebäder ist zum Nachteil für Nordwestmecklenburg.“ Hesse besänftigt: Kooperationen seien auch in Zukunft möglich.

In Nordwestmecklenburg schreibt man inzwischen an einem neuen Tourismuskonzept. „Der Fokus liegt auf der Ostsee, mehr als auf Parchim und Ludwigslust“, Landrätin Hesse. Sie wurde gestern umgehend in den Vorstand des Regionalverbandes Mecklenburgischer Ostseebäder kooptiert. Dort rücken Nordwestmecklenburg und der Landkreis Rostock enger zusammen. Verbandschef Kay-Michael Stybel freut sich: „Die Region Ostseeküste Mecklenburg hat die Chance, sich inhaltlich und thematisch zu vergrößern.“ Die Tourismusregion will wachsen.

In allen acht Regionalverbänden, die im Landestourismusverband organisiert sind, wird jetzt einen Konzentrationswelle erwartet. Mit den sechs neuen Landkreisen steht die Frage nach der Zahl der Tourismusverbände auf der Tagesordnung. Die Debatte wird bereits intensiv zwischen den Regionalverbänden Mecklenburgische Seenplatte in Röbel und Mecklenburgische Schweiz in Malchin geführt. Aber auch zwischen Vorpommern und Usedom wird man überlegen müssen, wie eine künftige Vermarktung im neuen Landkreis Vorpommern Greifswald funktionieren kann. Die Verbände Insel Rügen und Fischland-Darß-Zingst sind zudem harte Konkurrenten beim Ringen um die Urlauber.

Laut Vorsitzender des Landestourismusverbandes, Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD), seien Konzentrationsprozesse in den kommenden Jahren nicht auszuschließen. Aber: „Neben dem Landesverband und den Kurverwaltungen brauchen wir auch in Zukunft funktionierende Bindeglieder auf regionaler Ebene, die die Rückendeckung der Landkreise haben. Der Landestourismusverband wird den Landräten die Erfordernisse erläutern und für ein gemeinsames Vorgehen werben.“

Source: http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/nachrichten/mv/neuordnung-in-der-tourismus-landschaft-1.361816

Durch Tür und Tor in der UNESCO-Welterbestadt Wismar unterwegs

Tourist-Information bietet anlässlich des Weltgästeführertages 2012 Sonderführungen an

Anlässlich des Weltgästeführertages 2012 lenkt die Tourist-Information in Wismar den Blick auf Sehenswertes in der Hansestadt. Der Titel der diesjährigen vom Bundesverband der Gästeführer Deutschlands (BVGD) initiierten Veranstaltung lautet „Durch Tür und Tor“.

In Wismar führt dieses Thema Gäste zu mittelalterlichen Stadttoren, typisch hanseatischen Schmuckgiebeln und Kirchenportalen. „Das bundesweite Thema ‘Durch Tür und Tor’ greifen wir in Wismar auf, um Gästen neue Perspektiven auf die besondere Stadtarchitektur zu bieten“, sagt Kai-Michael Stybel, Leiter der Tourismuszentrale Wismar.

Los geht es am 25. Februar von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr am Marktplatz in Wismar vor der Tourist-Information. Gleichzeitig startet eine Bustour für mobilitätseingeschränkte Gäste, die um 11.30 Uhr endet. Die Teilnahme an den Führungen ist kostenfrei.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.wismar-tourist.de

source: http://www.tambiente.de/News-Durch-T%C3%BCr-und-Tor-in-der-UNESCO-Welterbestadt-Wismar-unterwegs_7177.html

Für 7275 Facebook-Nutzer ist die Hansestadt Wismar das Traumziel
Wismar – Wismar ist offenbar weltweit bekannt für seine Sehenswürdigkeiten. Die Hansestadt ging aus dem Gewinnspiel „Traumreise Deutschland“ der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) als Sieger hervor. Bei der Social-Media-Kampagne, die zwi

Nordwestmecklenburg. Wismar – Wismar ist offenbar weltweit bekannt für seine Sehenswürdigkeiten. Die Hansestadt ging aus dem Gewinnspiel „Traumreise Deutschland“ der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) als Sieger hervor. Bei der Social-Media-Kampagne, die zwischen Ende Juli und September in sieben Ländern lief, sollten die Teilnehmer im Internet ihre persönliche Traumreise durch Deutschland zusammenstellen. Insgesamt rund 12 000 Personen aus Österreich, Ungarn, Spanien, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und den USA nahmen über Facebook-Seiten teil.

Sie stellten einen persönlichen Sieben-Tages-Tripp durch Deutschland zusammen, um damit am Gewinnspiel teilzunehmen. Auf diese Weise konnte die DZT im Gegenzug herausfinden, welche Reiseziele besonders begehrt sind.

Auf Platz eins landete die Unesco-Welterbestadt Wismar, die von 7275 Teilnehmern ausgewählt worden war. Platz zwei belegte Garmisch-Partenkirchen/München (6441 Klicks), gefolgt von Hannover (6253). Dresden erreichte erst Platz sechs mit deutlich weniger Stimmen (3382), gefolgt von Berlin, Nürnberg und Köln. Kai-Michael Stybel, Leiter der Wismarer Tourismuszentrale, kann den Top-Platz auf der Beliebtheitsskala nur mit kontinuierlichen Bemühungen im Ausland erklären. „Wann immer wir Multiplikatoren in die Stadt bekommen, nutzen wir sie für das Marketing in eigener Sache“, berichtet er. Auf diese Weise werde die Attraktivität Wismars auch über die Grenzen hinaus bekannt.

Nicht nur bei den möglichen, künftigen Gästen, sondern auch bei denen, die sich schon nach Wismar aufgemacht haben, zeichnet sich für dieses Jahr ein Spitzenwert ab. So gab es bereits allein in den ersten acht Monaten einen Zuwachs von 17,7 Prozent bei den Gästezahlen.

source: http://www.ln-online.de/Lokales/Nordwestmecklenburg/Fuer-7275-Facebook-Nutzer-ist-die-Hansestadt-Wismar-das-Traumziel

Stadtführungen in Wismar - Blau sehen, blau leuchten, blau sein

Die Farbe Blau ist Thema des Weltgästeführertages am 21. Februar
„Die Farbe Blau als Thema des diesjährigen Weltgästeführertages passt für die Welterbestadt Wismar wie die Faust auf´s Auge“, so Kai-Michael Stybel, Leiter der städtischen Touristinformation. Am 20. Februar, bereits einen Tag vor dem bundesweiten Gästeführertag, können sich Besucher der Hansestadt gleich auf vier kostenlose Führungen freuen, die das vom Bundesverband der Gästeführer Deutschlands aufgestellte Thema umspannen.Blau sein: Bei der um 10.30 Uhr am Marktplatz startenden Führung werden Gäste in die Welt des Verlagsgründers Dethloff Carl Hinstorff entführt, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag feiert. Hinstorff verlegte etwa den bedeutendsten niederdeutschen Dichter Fritz Reuter und soll, so fügt Kai-Michael Stybel augenzwinkernd hinzu, im heutigen Hotel Reuterhaus das eine oder andere Mal betrunken gewesen sein.

Blau sehen
Das blaue Meer, die Ostsee, fasziniert Besucher seit eh und je. Besonders schöne Ausblicke bieten sich am Alten Hafen in Wismar, der mit Fischkuttern und Fahrgastschiffen maritimes Flair versprüht und in diesem Jahr 800 Jahre alt wird. Um 11.00 Uhr und um 14.00 Uhr starten zwei Führungen, die Wismar und die Prägung durch die Schifffahrt in den Mittelpunkt stellen.

Blau leuchten
Um 14.00 Uhr können Gäste das Revier der ZDF-Krimiserie „Soko Wismar“ erkunden. Dabei werden die verschiedenen Drehorte in der Stadt entdeckt. Mit etwas Fantasie bekommen die Teilnehmer eine Ahnung davon, wie das Sondereinsatzkommando mit Blaulicht zwischen Backsteinkirchen und Giebelhäusern auf Verbrecherjagd geht.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Adresse www.wismar.de

source: http://www.urlaub-und-reise-news.de/reiseNews-Stadtf%C3%BChrungen-in-Wismar---Blau-sehen,-blau-leuchten,-blau-sein_3141.html

Wismar: The 800-year-old city of Wismar (www.germany.travel/en, search “Wismar”) near Germany’s Baltic Coast is now marketing itself as the first Hanseatic City, predating its betterknown neighbors Rostock and Lubeck. In making this announcement, Kai-Michael Stybel, marketing manager for the Wismar Tourist Board (www.wismar.de), also noted that Wismar’s UNESCO World Heritage city center has three important cathedrals.

source: http://www.travelagentmagazinedigital.com/publication/?i=114557

 

Radeln an der Ostseeküste Mecklenburgs

Die Sonderausgabe der Broschüre „Radeln an der Ostseeküste Mecklenburg“ des Verbandes Mecklenburgischer Ostseebäder (VMO) bietet spezielle Tourenvorschläge für Elektro-Fahrräder und ist ab sofort in den Tourist- Informationen und Wondervelo- Verleihstationen in der Region kostenlos erhältlich.
In Zusammenarbeit mit der Wondervelo GmbH, einem der führenden Hersteller von Elektro- Fahrrädern in Norddeutschland, folgt derVMOdem aktuellen Trend der Elektro-Mobilität. „In nur drei Monaten intensivster Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist uns die Markteinführung der Wondervelo-Räder gelungen: Zum Saisonstart stehen für unsere Gäste an der Ostseeküste Mecklenburg 100 Elektro-FahrräderzumVerleih bereit. Was uns gegenüber anderen Reisegebieten auszeichnet, ist das eigene Destinations- Design und die längere Akku- Reichweite unserer Elektro-Fahrräder sowie die nun neu aufgelegte Radkarte mit speziellen Tourenempfehlungen,“ berichtet VMO-Vorstandsvorsitzender Kai-Michael Stybel. Die druckfrische Broschüre „Radeln an der Ostseeküste Mecklenburg“ im praktischen DIN A5-Format stellt 15 Tourenvorschläge entlang der Ostseeküste Mecklenburg, von Travemünde bis zum Ostseeheilbad Graal-Müritz, vor. Die Besonderheit sind spezielle Touren für Elektro-Fahrräder, die den langen Akkulaufzeiten der Wondervelo- Räder von rund 80 Kilometern gerecht werden.
Die neue Radkarte ist ab sofort in den Tourist-Informationen, Kurverwaltungen und Wondervelo-Verleihstationen der Region kostenlos erhältlich. Zudem kann sie beim Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. kann telefonisch unter 03 82 03/77 61-0 oder auf www.ostseeferien.de bestellt werden. (pm)

Geschäftsführer Arbeitsort: Ostseebad Nienhagen
Verbund Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. / Wirtschaftswissenschaftler / Mecklenburg-Vorpommern
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Der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. ist der traditionsreichste Tourismusverband an der Deutschen Ostseeküste. Der Verband repräsentiert die Tourismusregion von Boltenhagen bis nach Graal-Müritz mit ca. 50 Tausend gewerblichen Gästebetten und jährlichen Gästezahlen von 1,8 Mio. Ankünften und 7 Mio. Übernachtungen. Der Verband unterhält im Ostseebad Nienhagen eine Geschäftsstelle mit einem/einer Geschäftsführer/in und zwei Mitarbeitern. Anforderungen an den Bewerber: Ihre Aufgaben: ¿ Leitung der operativen Arbeit des Verbandes ¿ Innenmarketing - Mitgliederbetreuung / Lobbyarbeit ¿ Außenmarketing - Webmarketing / Presse- & Öffentlichkeitsarbeit / Publikationen ¿ Strategisches Marketing ¿ Marktentwicklung / Partnerschaften ¿ Finanzmanagement ¿ Erstellung und Einhaltung der Kosten- und Budgetplanung Ihr Profil: ¿ Abgeschlossenes Hochschulstudium ¿ Alternativ abgeschlossene Berufsausbildung mit einschlägiger Berufserfahrung ¿ Gute Branchenkenntnisse ¿ Ausgesprochenes Kommunikationstalent ¿ Fremdsprachen: mindestens Englisch, verhandlungssicher in Wort und Schrift ¿ Ausgeprägte Service- und Einsatzbereitschaft ¿ Eigeninitiative und Teamfähigkeit ¿ Faszination für die Ostseeküste Wir bieten Ihnen Freiraum für Kreativität, abwechselungsreiche Tätigkeiten und eine Vergütung in Anlehnung an TVöD EG 11. Einsendeschluss: 27. Juni 2011( Eingang beim Verband !!! ). - Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse; Führerscheine: Fahrerlaubnis B PKW/Kleinbusse (alt: FS 3): Zwingend erforderlich

Veröffentlicht am
2011-05-23

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40

Adresse
Postfach 1245, D-23952 Wismar, Deutschland

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Kai-Michael Stybel

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